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Selbstständig machen im Jahr 2021: Darauf kommt’s an!

8. Jul. 2021
10 MIN

202107_Selbststaendigkeit

Im Jahr 2021 in die Selbstständigkeit starten? Ausgerechnet während der schlimmsten Pandemie seit hundert Jahren, die ganzen Branchen und vielen Unternehmen schwer zu schaffen macht? Das ist keine gute Idee – oder?

Vielleicht ja doch. Die Corona-Krise ist jedenfalls kein Grund, den Start in die Selbstständigkeit auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben. Denn ...

  • erstens wurde der gesamtwirtschaftliche Einbruch durch staatliche Unterstützungsprogramme bislang einigermaßen abgefedert,
  • zweitens ist die Zahl der Insolvenzen deutlich geringer ausgefallen als befürchtet und eine wirtschaftliche Erholung, vielleicht sogar ein leichter Aufschwung zeichnen sich bereits wieder ab. Vor allem aber fördert ...
  • drittens jede krisenhafte Ausnahmesituation immer auch Chancen und neue Geschäftsmöglichkeiten zutage.

Abgesehen davon gelten für Gründer die gleichen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen wie zuvor. In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf’s ankommt.

Chancen der Krise erkennen und nutzen!

Beginnen wir mit den aktuell vermeintlich ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Gründer: Gefahren und Notlagen bergen zum Glück immer auch Chancen für Start-ups. Das gilt auch für die Corona-Krise.

Um nur die wichtigsten Ansatzpunkte zu nennen:

  • neue Bedürfnisse potenzieller Kunden kristallisieren sich heraus (z. B. verstärkte Nutzung von Lieferdiensten oder auch weniger Fernreisen, dafür mehr Naherholung),
  • zeitgemäße Kommunikations- und Kooperationskanäle verbreiten sich und ermöglichen ganz neue Dienstleistungs-Konzepte (z. B. breite gesellschaftliche Akzeptanz von Video-Konferenzen und Online-Kooperationsformen, die innovative virtuelle Lösungen möglich machen – von Online-Beratung und -Coaching über Hausaufgabenhilfe und Wohnzimmer-Konzerte bis zu Fitness- oder Yoga-Kursen),
  • organisatorische Rahmenbedingungen verändern sich (z. B. Arbeit im Home-Office wird zur Normalität und eröffnet neue Support- und Service-Angebote),
  • Bedeutung und Gestaltung des privaten Wohnumfelds wachsen (z. B. Ausbau, Renovierungen und Möblierung von Wohnungen und Eigenheimen, Gartengestaltung und -pflege),
  • die Sensibilität der Bevölkerung für Gesundheits- und Hygienefragen wächst – und so weiter.

Hinzu kommen die geschäftlichen Chancen der auch nach Corona ungebrochenen Megatrends – insbesondere der Digitalisierung, Globalisierung und Nachhaltigkeit (Stichwort: Klimaveränderungen).

 

Vorteile der Umbruchphase mitnehmen

Nicht zu vergessen: Das „Aus“ alteingesessener Unternehmen führt selbst im Tourismus, in der Gastronomie oder der Veranstaltungs- und anderen Krisenbranchen zu Chancen für Newcomer.

Last but not least bieten viele Lieferanten und Dienstleister in (Nach-)Krisenzeiten günstige Konditionen und Tarife für Start-ups. Denken Sie nur an günstigere Preise für Zeitungsanzeigen, Plakatwerbung und andere Marketingkanäle.

Gründe genug also, den Traum von einer selbstständigen Tätigkeit oder gar einer größeren Unternehmensgründung nicht vorschnell zu den Akten zu legen. Zumal sich an den allgemeinen Rahmenbedingungen im Zuge der Pandemie wenig geändert hat.

 

Mythos & Realität: Unüberwindliche Gründer-Hürden?

Auch wenn die veröffentlichte Meinung einen anderen Eindruck erweckt: Die rechtlichen Hürden vor der Aufnahme einer selbstständigen oder gewerblichen Tätigkeit sind hierzulande vergleichsweise niedrig! In Deutschland gilt die Berufs- und Gewerbefreiheit. Grundsatz: Was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt!

Die viel beklagte Gründerfeindlichkeit mit bürokratischen Fallen und jahrelangen Wartezeiten auf Genehmigungen gibt es zwar auch. Die betrifft aber vor allem größere (Produktions-)Unternehmen mit vielen Mitarbeitern. Die meisten Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmer können mit ihrem Vorhaben ohne ausdrückliche staatliche Genehmigungen starten:

  • Bei Gewerbetreibenden genügt normalerweise die schlichte Anmeldung beim Ordnungs- oder Gewerbeamt der Gemeinde. Das Ausstellen eines Gewerbescheins kostet zwischen 10 und 50 Euro – selten mehr.
  • Freiberufler (wie Journalisten, Übersetzer, Anwälte, Steuer- und Unternehmensberater) und vergleichbare Selbstständige (z. B. Schriftsteller, Designer, Lehrkräfte) brauchen noch nicht einmal einen Gewerbeschein. Bei diesen Geschäftsleuten genügt die Anmeldung beim Finanzamt. Stichwort: „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung für Einzelunternehmen“.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Es gibt durchaus Branchen und Berufe, deren Ausübung an staatliche Genehmigungen und / oder Qualifikationsnachweise gebunden ist. Das betrifft vor allem das Handwerk.

Lektüretipps:

  • Eine Übersicht der „Genehmigungspflichtigen Tätigkeiten“ von „A“ wie „Arbeitnehmerüberlassung“ bis „V“ wie „Versicherungsvermittler“ finden Sie auf den Seiten der IHK Frankfurt.
  • Was sich hinter Begriffen wie „Unternehmer“, „Kleinunternehmer“, „Kleingewerbe“, „Kaufleute“, „Selbstständige“, „Freiberufler“ verbirgt, erfahren Sie im orgaMAX-Blog: „Statusfrage: Wer oder was bin ich im Geschäftsleben?

 

Exkurs: Selbstständigkeit vs. Unternehmensgründung

Die Unterscheidung zwischen der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit und der Gründung eines Unternehmens (insbesondere einer handelsrechtlichen „Firma“) ist nicht nur aus rechtlichen Gründen wichtig.

Wenn Sie sich entscheiden, Ihren bisherigen Angestellten-Job an den Nagel zu hängen und „sich selbstständig“ zu machen, stehen Sie unabhängig vom Wirtschaftszweig vor zwei gänzlich unterschiedlichen Perspektiven:

  • Szenario 1: die Verwertung der persönlichen Arbeitskraft auf eigene Rechnung, zum Beispiel als Freiberufler, selbstständiger Dienstleister oder Kleingewerbetreibender – allenfalls mit ein paar Hilfskräften oder Minijobbern, aber ohne größere Anzahl von Arbeitnehmern. Bei diesem Szenario kommt es vor allem auf Ihre fachliche Kompetenz, auf berufliche Erfahrungen, Eigeninitiative und Vielseitigkeit an.
  • Szenario 2: die Gründung eines Unternehmens mit größerem Kapital- und Personaleinsatz. Hier spielen Branchenkenntnis, betriebswirtschaftliches Know-how, Risikobereitschaft, Planungs-, Organisations- und Führungskompetenz sowie Ihre Fähigkeiten als Arbeitgeber die Hauptrolle (Mitarbeiter finden, binden und qualifizieren).

Keines der beiden Szenarien ist an sich besser oder schlechter. Sie stellen jedoch ganz unterschiedliche Anforderungen an die handelnden Personen.

Zwar müssen auch Soloselbstständige viel mehr Aufgaben und Verantwortung wahrnehmen als klassische Arbeitnehmer: angefangen bei Auftragsakquise über die Rechnungsstellung und das Forderungsmanagement bis zur sozialen Absicherung.

Trotzdem ähnelt die Lebenswirklichkeit eines selbstständigen Texters, Webdesigners oder Beraters sehr viel mehr der eines Arbeitnehmers als der des Geschäftsführers eines Verlags, einer Werbeagentur oder Beratungsunternehmens.

Zugegeben: Eine erfolgreiche Solo-Selbstständigkeit kann später noch in eine Unternehmensgründung münden. Dadurch ändern sich die Anforderungen an den Unternehmer jedoch gründlich.

 

Welcher Gründertyp sind Sie?

Mit anderen Worten: Bevor Sie sich selbstständig machen, sollten Sie sich klar werden, was Ihnen persönlich besonders liegt:

  • Sie haben eine ausgeprägte Entrepreneur-Mentalität? Sie sind risikofreudig, haben Freude an der Arbeit mit Menschen, speziell an Menschenführung? Sie möchten durchstarten und richtig viel Geld verdienen? Dann sollten Sie sich gründlich mit Szenario 2 beschäftigen.
  • Sie freuen sich jeden Tag an Ihrer Arbeit (z. B. als Designer, Programmierer, Texter oder Berater)? Delegation ist nicht Ihr Ding? Sie sind bereit, Verantwortung für Ihr eigenes Berufsleben zu übernehmen – darüber hinaus ist Ihre Risikobereitschaft jedoch nicht allzu ausgeprägt: Dann passt Szenario 1 besser zu Ihnen.

Die Anforderungen an Selbstständige, Klein- und Kleinstunternehmer sollen im folgenden Abschnitt etwas näher beleuchtet werden:

 

13 Erfolgs-Geheimnisse für Graswurzel-Gründer

Die wichtigsten Empfehlungen für einen niedrigschwelligen, risikolosen Start in die Selbstständigkeit auf einen Blick:

  1. Folgen Sie Ihrer Lebensenergie – spüren und vertrauen Sie Ihre(r) Begeisterung: Anknüpfungspunkte für Ihre Geschäftsidee können persönliche Stärken und Erfahrungen sein, aber auch ein selbst beobachteter Nischen-Bedarf (z. B. schmerzlich erfahrene Alltagsärgernisse, fehlende Produkte oder Dienstleistungen, bislang vom Markt vernachlässigte Aspekte von Megatrends s.o.)
  2. Suchen Sie sich eine interessante, lukrative Nische und konzentrieren Sie sich dabei möglichst auf Ihre Kernkompetenz. Widerstehen Sie der Versuchung, einen Bauchladen zu eröffnen. Sonst verzetteln Sie sich. Merke: „Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein!“
  3. Fragen Sie Freunde, Kollegen, Experten und Dr. Google: Beobachten Sie Ihren Markt und potenzielle Wettbewerber. Fragen Sie: Wie machen es die anderen?
  4. Von Anfang an Augen auf bei der Zielgruppen-Auswahl: Sind meine potenziellen Kunden bereit und auch in der Lage (!), marktorientierte und auskömmliche Preise zu zahlen? Selbstständige merken oft erst viel zu spät, dass ihre Angebote zwar grundsätzlich attraktiv sind – ihre finanzschwache Zielgruppe aber ständig feilschen will / muss.
  5. Eine Geschäftsidee ist gut, ein tragfähiges Geschäftsmodell noch viel besser. Dafür brauchen Sie keinen komplizierten Businessplan: Der landet ohnehin meistens in der Schublade. Zum Glück gibt es bewährte praxisnahe Alternativen – wie zum Beispiel „Canvas – den etwas anderen Businessplan“.
  6. Kalkulieren Sie unbedingt marktgerechte Preise – und vergessen Sie dabei nicht die Steuern, den eigenen Lebensunterhalt sowie Ihre persönliche soziale Sicherung. Dazu zählt nicht nur die verpflichtende Kranken- und Pflegeversicherung, sondern auch die Vorsorge für ...
     
    • Arbeits- und Berufsunfähigkeit durch Krankheiten und Unfälle,
    • geschäftliche Flauten bei Auftragsmangel und anderen Ausnahmesituationen (wie zum Beispiel der Corona-Krise) und nicht zuletzt
    • den späteren Ruhestand (auch wenn der noch weit entfernt scheint).

Denn so erfüllend und befriedigend eine selbstständige Tätigkeit sein mag: Mit leerem Konto und knurrendem Magen wird auf Dauer niemand glücklich.

  1. „Es gibt nichts Gutes – außer man tut es“: Immer nur recherchieren, informieren, perfektionieren führt zu nichts. Deshalb: Testen, testen, testen! Bieten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen in der Praxis an. Tun Sie notfalls einfach so, als ob es Ihr Angebot bereits gibt („Fake it till you make it“). Und nutzen den Austausch mit ersten Interessenten, um deren Bedarf genauer kennenzulernen und ihr Angebot darauf abzustimmen.
  2. Starten Sie so bald wie möglich reale Testballons – verderben Sie sich dabei aber auf keinen Fall die Preise. Wenn Sie anfangs die Auftragsschwelle senken möchten, räumen Sie Ihren Testkunden ruhig Vorzugsbedingungen ein. Machen Sie Ihren Geschäftspartnern aber klar, dass die Sonderkonditionen zeitlich befristet sind. Als billiger Jakob kommen Sie auf keinen grünen Zweig.
  3. Halten Sie bei Ihren eigenen Beschaffungen den Ball flach: Gehen Sie anfangs keine dauerhaften Verpflichtungen ein und beschränken Sie Investitionen aufs Nötigste. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf das Einstellen von Personal, das Anmieten von Geschäftsräumen, Leasing „repräsentativer“ Geschäftswagen oder Kauf teurer Büro-, Werkstatt- und Ladeneinrichtungen und größere Vorräte, Abschluss von Versicherungen und Abonnements, Beschaffung von Geschäftspapieren und Hochglanz-Broschüren.
  4. Arbeiten Sie fürs Erste ruhig von zuhause aus: Solange Sie keinen umfangreichen Publikumsverkehr haben und Ihre Nachbarn nicht durch Lärm, Gerüche oder auf andere Weise belästigen, kann Ihr Vermieter das Ausüben einer selbstständigen Tätigkeit in der Mietwohnung nicht ohne Weiteres untersagen.
  5. Prüfen Sie, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee nebenberuflich starten können. Auf diese Weise sind Sie über Ihren Arbeitnehmer-Job sozial abgesichert und können Ihren Lebensunterhalt bestreiten. So schonen Sie Ihre Ersparnisse und häufen in der erfahrungsgemäß schwierigen Anlaufphase keine Schulden an. Achten Sie dabei aber auf Ihre Gesundheit, indem Sie für genügend Pausen und Erholungsphasen sorgen!
  6. Ganz gleich, ob haupt- oder nebenberuflich: Trennen Sie von vornherein die geschäftliche und private Sphäre. Die Grundausstattung ist überschaubar: Legen Sie sich ...
     
    • ein Geschäftskonto,
    • eine Business-Website,
    • eine separate E-Mail-Adresse und Mobilfunknummer,
    • eventuell ein paar Visitenkarten und
    • eine professionelle Rechnungs- und Bürosoftware zu (am besten eine, die mitwachsen kann): Dann sind Sie bei Angeboten, Rechnungen, Mahnungen, beim Zahlungsverkehr und Datenschutz auf der sicheren Seite.

Das war’s auch schon. Mehr braucht es nicht, um erfolgreiche Gehversuche im Geschäftsleben zu machen.

  1. Bleiben noch die Themen Steuern & Buchführung: Verschaffen Sie sich möglichst bald einen Überblick in Sachen Steuern und Buchführung und nutzen Sie die Kleinunternehmerregelung (falls Sie überwiegend mit privaten Endkunden zu tun haben). Alles andere überlassen Sie am besten Ihrem Steuerberater. „Jugend forscht“ per „Versuch & Irrtum“ ist in Steuerangelegenheiten eine brisante Mischung: Böse Überraschungen in Form hoher Nachzahlungen, Zuschläge und Strafzinsen sind vorprogrammiert.

Zum Schluss noch ein Praxistipp: Sammeln Sie fleißig Belege, wenn bei Ihren Recherchen und Vorarbeiten Kosten anfallen (z. B. für Bücher, Berater, Bescheinigungen, Seminare, Webinare, Workshops etc.)

Hintergrund: Das Finanzamt akzeptiert Betriebsausgaben auch dann, wenn sie Wochen und Monate vor dem offiziellen Starttermin angefallen sind. Mehr noch: Solche „vorweggenommenen Betriebsausgaben“ dürfen Sie sogar dann steuerlich geltend machen, wenn Sie letztlich auf eine Gründung verzichten!

 

Checkliste: Das sollten Sie bei der Auswahl einer Bürosoftware beachten

Geschäftskorrespondenz und Abrechnungen mit Word, Excel & Co. sind nicht nur mühsam: Sie genügen in der Regel auch nicht mehr den rechtlichen Anforderungen an die Aufbewahrung elektronischer Dokumente. Die meisten GoBD-Vorschriften gelten inzwischen auch für Soloselbstständige und Kleingewerbetreibende.

Die folgenden Features sollte eine gesetzeskonforme Bürosoftware haben, wenn Sie sich selbstständig machen:

  • einfache Handhabung und alle wichtigen Funktionen unter einem Software-Dach,
  • komfortable Kunden-, Lieferanten- und Artikel-Stammdatenverwaltung,
  • Unterstützung von Marketing-Aktionen via Telefon, E-Mail und SMS,
  • Bereitstellung professioneller Angebots-, Auftrags- und Rechnungsvorlagen mit sämtlichen Pflichtbestandteilen,
  • gesetzeskonforme Vergabe fortlaufender Rechnungsnummern,
  • Verwendung rechtssicherer Rechnungstexte (z. B. Gründe für Steuerbefreiungen),
  • finanzamtskonforme Übermittlung elektronischer Ausgangsrechnungen,
  • GoBD-konforme Speicherung von Ausgangsrechnungen sowie Verhinderung und / oder Dokumentation nachträglicher Änderungen,
  • mehrstufiges, anpassbares Mahnwesen,
  • wahlweise Unterstützung der Kleinunternehmer-Regelung oder der Soll- bzw. Ist-Versteuerung bei regelbesteuerten Unternehmen,
  • korrekte umsatzsteuerliche Behandlung privater Nutzungsentnahmen (z. B. für die private Nutzung des Geschäftswagens),
  • Online-Banking mit integrierten Buchhaltungsfunktionen (eigene Buchführung oder Vorarbeiten für die Steuerberater-Kooperation),
  • Unterstützung monatlicher und vierteljährlicher Umsatzsteuervoranmeldungen sowie der Jahres-Umsatzsteuererklärung über die ELSTER-Schnittstelle,
  • Gewinnermittlung (Einnahmenüberschussrechnung),
  • automatisierte Steuerberater-Kooperation über DATEV- und andere elektronische Standard-Schnittstellen,
  • laufende Aktualisierung der Steuerformulare,
  • standardisierte Auswertungen (z. B. Absatz-, Umsatz-, Gewinn- und Liquiditätsbetrachtungen),
  • einfache, zuverlässige und bei Bedarf automatische Datensicherungen,
  • Termin-, Aufgaben-, Zeitplan-, Projekt- und Aufwandsverwaltung,
  • Wiedervorlage und Interessentenverwaltung,
  • modulare Erweiterungsmöglichkeiten für wachsende Unternehmen (z. B. CRM-Module, Warenwirtschaft, Registrierkasse, Anbindung von Webshops, Mitarbeiterverwaltung, Zugriffs- und Rechteverwaltung für die Teamarbeit).

Lektüretipps

Weiterführende Informationen zu Rechts- und Steuerthemen finden Sie im orgaMAX-Blog und im Newsletter-Archiv:

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Fragen oder Anregungen?

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